23.02.2010

Private Krankenversicherung

von Emma

Die Private Krankenversicherung ist eine Form der Versicherung, welche sich grundlegend von der Gesetzlichen Krankenversicherung unterscheidet. Besonders in Bezug auf die Bemessung der Beiträge lassen sich Unterschiede feststellen. Bei der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) richten sich die Kassenbeiträge nach dem Einkommen, der Familienstand hingegen wird bei der gesetzlichen Krankenkasse nicht berücksichtigt. Bei der Privaten Krankenversicherung (PKV) liegt hingegen der Fall vor, das sich der Beitrag nicht nach dem Einkommen, sondern vor allem nach dem Eintrittsalter, dem Geschlecht, sowie auch dem Gesundheitszustand abhängt. Auch die gewünschten Leistungen können bei der Bemessung der Beiträge entscheidend sein. Krankenvorsorge In der Regel ist das Eintrittsalter jedoch das entscheidende Kriterium. Es gilt: Je jünger der Versicherte, desto niedriger die zu entrichtenden Beiträge. Bei der Privaten Krankenversicherung werden, wie bei der gesetzlichen Krankenversicherung auch, Beiträge vom Arbeitgeber entrichtet. Auch besteht bei der Privaten Krankenversicherung die Möglichkeit Familienmitglieder über den Versicherungsnehmer mitzuversichern. Dies ist gegen die Entrichtung eines Zuschusses möglich, welcher ca. die Hälfte des Krankenversicherungsbeitrages beträgt. Eine Private Krankenversicherung hat gegenüber der Gesetzlichen Krankenversicherung jedoch einen entscheidenden Vorteil. Der Vorteil besteht darin, das die Medizinische Versorgung im Krankheitsfall besser ist und man somit zum Beispiel im Krankenhaus über ein besseres Zimmer, oder ein besseres Essen verfügen darf.

Schlagworte
Private, Krankenversicherung, Krankenhaus, Essen,

Kommentare

14:47 Uhr 11.10.2010

Ildiko

Gut getextet, der Artikel spricht mich direkt an, ich kann da insgesamt nur zustimmen

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